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Glaube bewirkt Konsequenzen! Hast du das auch schon gemerkt, und hast du sie auch gezogen? Vielen erscheint dieser Weg zu schwer, und überhaupt ist heute ein Christentum in Mode gekommen, bei dem man die Segnungen von Gott haben will, sich aber vor den Konsequenzen, dem Kampf und dem Entsagen drücken möchte. Solches Christentum bleibt jedoch den Beweis seiner Echtheit schuldig, denn wer die Dinge geistlich sieht, für den sind die Konsequenzen seines Glaubens nicht notwendige Übel, sondern der Weg in die Gemeinschaft mit Gott und in Seine Segnungen. Hast du die Sache auch schon einmal von dieser Warte aus betrachtet?! Du solltest es unbedingt tun, sonst läufst du Gefahr, dir zumindest den göttlichen Segen zu verscherzen, wenn dir nicht sogar dein Heil verloren geht. Der Weg mit Jesus verläuft einfach nicht auf der Straße dieser Welt! Es ist doch der schmale Weg, und der hat ein ganz anderes Ziel, als es die Welt hat. Der schmale Weg führt in den Himmel, während der breite in der Hölle endet. So unterschiedlich aber, wie die Ziele dieser beiden Wege, ist auch das, was auf ihnen geboten wird. Auf der Straße der Welt findest du keine göttlichen Dinge, und auf dem schmalen Weg gibt es keine weltlichen Freuden. Beides zusammen kannst du nicht haben. Was im Himmel ist, ist nicht in der Welt, und was in der Welt ist, passt nicht in den Himmel. Warum sind wir denn auf den schmalen Weg gegangen? Nur um nicht in die Hölle zu kommen, oder aber um das zu erlangen, was im Himmel ist und uns glücklich macht?! Wer noch Freude an dem Treiben der Welt und der Sünde hat, der hat weder begriffen, wer Gott ist, noch, dass Welt und Sünde Unglück bedeuten. Es ist doch ein Vorrecht, dem Heiland gehören zu dürfen und von Welt und Sünde befreit zu sein - oder? Menschen, die das erkannt haben, werden bereit, nicht nur die Vergebung von Gott zu nehmen, sondern auch die Konsequenzen ihres Glaubens zu ziehen. Die Schmach Christi bleibt für sie kein bitteres Getränk, sondern sie schätzen sich glücklich, die Schmach dessen zu tragen, der für sie den schmachvollsten Tod erlitten hat. Glaubenskonsequenzen sind keine bitteren Pillen, sondern Schritte in größere Segnungen und herrlichere Gottesoffenbarungen! Probiere es doch einmal aus, du wirst es erleben, denn je konsequenter man dem Herrn folgt, desto leichter geht es und desto herrlicher wird unser Weg! Desto überzeugender wird aber auch unser Glaube!


"Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. Darum geht aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an; und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige."
 
"Weil wir nun diese Verheissungen haben, Geliebte, so wollen wir uns reinigen von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes zur Vollendung der Heiligkeit in Gottesfurcht!"  (2. Korinther 6, 16-18; 7,1)