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Nun, mein Name ist Paul Washer und ich bin 47 Jahre alt. Ich wurde 1961 geboren, einem ungläubigen Vater und einer Mutter, die eine starke Gläubige war. Tatsächlich wurde ihre Mutter, eine Kroatin, wegen ihrem Glauben verfolgt. Mein Großvater, väterlicherseits, war einer der ersten Missionare in Brasilien und diente dort in den 20er und 30er Jahren, als dort hauptsächlich Dschungel und nichts anderes war. Und so wurde ich in einer Art von christlichem Erbe aufgezogen.

Als ich 9 Jahre als war, gab ich ein Glaubensbekenntnis ab und ich weinte sogar, aber da war keinerlei echter Wandel in meinem Leben. Und als ich älter wurde, begann ich in größerer und größerer Gottlosigkeit zu leben. Weil in der Denomination, in der ich war, ich ein Gebet gesprochen hatte und Jesus gebeten hatte, in mein Herz zu kommen, glaubte ich immer, ich sei gerettet. Dann ging ich ins College und nach wenige Jahren fand ich mich in einer Sackgasse wieder.

Akademisch war ich gut aber vom moralischen her wusste ich, dass ich ein Schuft war. Ich wusste, ich war egozentrisch, voller Stolz, ein Lügner, tat alles, was mir Nutzen brachte. Und mehr und mehr wurde mir meine Erbärmlichkeit zur Last. Und eines nachts, um ein Uhr morgens, als ich darüber nachdachte, wie erbärmlich ich doch war, klopfte jemand an meiner Tür. Es war ein Studienanfänger von der anderen Seite des Flures. Und er zitterte.

Ich fragte ihn, warum er zitterte. Er sagte: „Nun, du wirst mich wahrscheinlich schlagen.“ Ich sagte: „Du hast vermutlich recht, denn es ist ein Uhr morgens.“ Er sagte: „ Seit zwei Woche sagt mir Gott, dir etwas zu erzählen. Aber ich habe Angst vor dir. Aber ich kann es nicht länger ertragen, deshalb muss ich es dir sagen.“ Und er sagte: „Ich habe eine Botschaft von Gott.“ Und ich dachte buchstäblich, dass er verrückt oder etwas der Art sei.

Er sagte: „Das ist die Botschaft: Gott sagt, du bist erbärmlich und du bist unglücklich, und du wirst weiter unglücklich bleiben bis du dein Leben Jesus Christus übergibst.“ Und es war in jenem Moment, als Gott wirklich begann, in meinem Leben zu arbeiten, auf eine erstaunliche Weise. Ich war eine sehr, sehr unmoralische Person, ich sage immer, es gab nichts edles an meiner Rebellion. Wenn du im Wörterbuch nach – Drecksack – schaust, das ist mein Abbild. Das ist alles, was ich war. Einfach eine egozentrische, schädliche Person. Und Christus begann in meinem Leben zu arbeiten und schließlich wurde ich bekehrt.

Sofort danach verspürte ich die Bürde, zu predigen. Ob es auf den Straßen war oder an den Straßenecken oder im Gespräch mit meinen Freunden. Und ich begann einfach, das Evangelium zu predigen, von dem ich dachte, dass es das Evangelium sei. Ich beendete mein Seminar. Und nach dem Seminar wurde ich sehr von Georg Müller und Hudson Taylor beeinflusst. Also wollte ich ins Missionsfeld gehen, aber nicht mit einer Organisation, ohne wirklich Unterstützung in Bewegung zu setzen oder Menschen zu erzählen, was Gott am Wirken war. Meine kleine Baptisten-Gemeinde, zu der ich gehörte, in Illinois, unter ihrer Autorität – es ist eine kleine Gemeinde inmitten eines Kornfeldes – ging ich nach Peru.

Und Gott begann dort wunderbare Dinge zu tun. Es war zu jener Zeit ein sehr gefährliches Land, mit der Terroristenbewegung, mit Sendero Luminoso und dem „Shining Path“ (Leuchtender Pfad). Es herrschte Krieg, Bomben explodierten, Tote auf den Straßen, aber Gott benutze das alles, um mein Leben umzugestalten.

Aber hauptsächlich wurde ich durch einen ehemals Katholischen Priester herausgefordert, der ein evangelikaler Baptistenpastor wurde, die Bibel immer und immer wieder zu lesen. Er bat mich, eine Klasse in seinem Seminar zu unterrichten, das erste Semester bestand daraus, ihre Bibel zu lesen - die ganze Bibel, das ist das Semester - und ihre Kommentare zu jedem Kapitel zu schreiben. Und so begann ich, die Bibel ungefähr zehn Stunden am Tag zu studieren.

Und da begann es, dass mein Leben sich änderte. Ich verstand, dass das Evangelium, welches ich predigte, keine echtes biblisches Evangelium war. Ich hatte das – wie Paulus zu Timotheus sagt – das herrliche Evangelium unsere gepriesenen Gott genommen und ich hatte es zusammengestutzt auf vier kleine Fragen oder fünf Prinzipien oder vier geistliche Gesetze. Und wenn jemand alle meine Fragen mit „Ja“ beantwortete und am Ende ein Gebet sprach, dann erklärte ich ihn als gerettet.

Da bemerkte ich, ich hatte schon immer schon ein gewisses Unbehagen im Geist, wenn ich so handelte. Da bemerkte ich, dass viele der Menschen, die sich durch mich auf den Straßen bekehrt hatten, nie in die Kirche/Gemeinde gingen, nie in Gottesfurcht wuchsen. Also begann ich, die Schrift mehr und mehr zu studieren. Nachdem ich zu einigen Schlussfolgerungen gekommen war, kam ich für einige Monate Pause zu den Vereinigten Staaten zurück.

Und dort stellte mir jemand Charles Spurgeon vor, George Whitefield, viele der Männer, die am meisten dazu benutzt wurden, das Evangelium zu verbreiten. Und ich sah: Das Evangelium, dass sie verkündeten, unterschied sich sehr von dem zeitgemäßen Evangelium. Und es bestätigte die Dinge, die der Herr mir lehren wollte. Und ich begann, ein unersättliches Verlangen, den Tod am Kreuz von Golgatha zu verstehen.

Und bis heute, 20 Jahre später, ist das Hauptthema meiner meisten Studien: Was geschah an jenem Tag an diesem Holz? Und wenn ich um die Welt reise und über das Kreuz Jesu Christi lehre, nicht etwas neues, keine neue Offenbarung, sondern einfach die alte, klassische, historische Lehre von der stellvertretenden Sühnung Jesu Christi, der unsere Sünde trug und unter dem Zorn seines Vaters starb, um seine Gerechtigkeit, damit Gott gerecht sei und der Rechtfertiger der Bösen.

Ich fand heraus, dass selbst ernste Christen, die seit 20 oder 30 Jahre dem Herrn nachfolgen, mit Tränen in den Augen auf mich zukommen und sagen: Ich habe nie verstanden, WIE der Tod Christi wirklich für meine Sünden gezahlt hat, aber jetzt verstehe ich es. Ich habe immer, seit Jahren, darauf vertraut, aber ich habe es nie verstanden. Und so begann ich zu merken, dass dieses Land und diese Welt, nicht so sehr vom Evangelium verhärtet ist, sondern es ist unwissend über das Evangelium.

Es ist unwissend, weil wir das Evangelium reduziert haben, damit es auf ein Traktat passt, das jemand in seiner Tasche haben kann. Das ist nun mehr ein Zeugnis über mein Leben. Als ich in Peru waren, begannen wir, in --- Missionen zu unterstützen. Und das ist nun erstaunlich gewachsen, zu einer Organisation, mit der mir Missionare unterstützen, genannt „Heart Cry“. Missionare in der ganzen Welt, in 15 verschiedenen Ländern und vier Kontinenten. Gott hat diesen Dienst reich gesegnet. Und das ist, wo ich nun die meiste Zeit verbringe, wenn ich nicht in Amerika predige, ich bin in Übersee und unterweise und lehre Missionare.

Wir reden über Erweckung, da gibt es besonders im Süden der Vereinigten Staaten ein großes Missverständnis. Menschen rufen mich an und sagen: Wir wollen eine Erweckung haben, können Sie kommen und predigen? Meistens ist eine Erweckung nichts, dass du schaffen kannst oder was du durch einer Woche predigen hervorrufen kannst.

Eine andere sehr wichtige Sache über Erweckung ist, viele Leute verwechseln Erweckung mit Evangelisieren: Wir wollen den Ungläubigen predigen und sie gerettet sehen und das ist Erweckung. Nun, um eine Erweckung haben zu können muss etwas zum Leben erweckt werden, dass eingeschlafen ist.

Also geschieht Erweckung hauptsächlich unter dem Volk Gottes. Wenn wir also von Erweckung reden, dann ist das ein außergewöhnliches Werk Gottes, um die Kinder Gottes dahin zurück zu bringen, wo sie sein sollten. In der Kraft des Heiligen Geistes wandelnd, in Gehorsam lebend, und dass der Gehorsam sich selbst offenbart in der Liebe zu Gott und zu dem Volk Gottes. Nun, wenn immer eine Erweckung da ist, wird dabei auch ein Gewinn bestehend aus einer Ernte geretteten von Seelen herauskommen.

Aber zu allererst müssen wir bei Erweckung als unter dem Volk Gottes denken. Und es zeigt sich in der Leidenschaft für Christus, es hat Zeichen wie ein vermehrtes Sehnen nach Heiligkeit, da wird eine Gebrochenheit und eine tiefere Buße sein. Aber es ist keine Buße, die zum Tod oder zur Verzweiflung führt, sondern eine Buße zum Leben.

Die Menschen, die in einer Erweckung am meisten gebrochen sind, sind am Ende die freudigsten Menschen im Heiligen Geist. Nun, in der heutigen Zeit geschieht etwas wie eine Erweckung. Nun, die Popkultur und die Medien und sogar die meisten der christlichen Medien, bekommen davon nichts mit. Aber was gerade passiert ist ein Erwachen. Viele der jungen Menschen, ich würde sagen 30 Jahre und jünger, beginnen, sie sind müde von dem, was sie in der gegenwärtigen Christenheit sehen.

Sie sehnen sich nicht nach einen neuen Offenbarung, sie wenden sich zu dem Felsen zurück, von dem sie abgeschnitten wurden. Sie wenden sich zurück zu den Spurgeons, den Whitefields, zu den Wesleys, und sie beginnen zu sehen, wie die Christenheit aussehen sollte. Und ich kann es überall in diesem Land und in dieser ganzen Welt sehen, dass wir ein Zurückkehren zur Wahrheit beobachten, was zu einer echten und bleibenden Erweckung führt. Ich werde nur eine Minute über Erweckung und Gebet reden.

Darüber herrschen zwei Extreme. Es gibt Leute, die sagen: „Weißt du, Erweckung kommt, wenn Gott es für richtig hält, es liegt allein in Gottes Vorsehung, also ist dein Beten völlig nutzlos.“ Es gibt anderen Leute, die denken, sie könnten Gottes Hand tatsächlich mit ihrem Gebet manipulieren und Erweckung bringen. Ich bin mit keinem der Lager einverstanden. Es ist ein Geheimnis, das Werk der Erweckung. Aber dies ist, was ich glaube: Ich denke, dass Erweckung ein Werk der Vorsehung Gottes ist.

Und ich glaube, dass die ersten Früchte einer Erweckung und die Mittel, durch die Gott Erweckung bringt, das Gebet in Gemeinschaft ist. Wenn immer ich ein Gruppe von Menschen sehe, die sich versammelt haben um für Erweckung zu beten, dann denke ich nicht nur: Ich hoffe, Erweckung wird kommen. Sondern ich denke bei mir selbst: Hier SEHE ich die ersten Früchte der Erweckung. Und ich glaube, dass Gott arbeitet und ich glaube, dass Erweckung auf eine Art kommen wird. Und ich sage „auf eine Art“, weil wir Gott nicht in eine Schublade stecken brauchen und denken, so genau wird eine Erweckung aussehen.

Eine andere wichtige Sache über Erweckung ist dies: Du kannst nicht das Wort Gottes missachten und das schwere Werk von Gottes Wort in der Reformation vernachlässigen. Und dann um Erweckung bitten und erwarten, dass Gott seinen Heiligen Geist sendet um unsere Unordnung aufzuräumen. Die Männer, die um Erweckung beten müssen auch mutig genug sein, für eine Reform zu arbeiten.

Wenn ich irgendeiner Gruppe Menschen, irgendeiner Gruppe Evangelikaler auf der Erde erzähle, dass ich für Erweckung bete, werden sie mir auf den Rücken klopfen und sagen: Das ist sehr nett. Aber, wenn ich verkündige, dass es viele Korrekturen gibt, die in der Gemeinde erfolgen müssen, damit eine Erweckung kommen kann. Und dass die Gemeinde eigenwillig ist und die Gemeinde gesunden Lehren nicht folgt und viele Dinge geändert werden müssen, ist es da wo der Kampf läuft. Es geht also nicht nur um Erweckung, es geht um Reformation. Es ist eine Reformation.

Wir müssen unser Evangelium bereinigen, wir müssen den Geboten Gottes gehorchen, was unser persönliches Leben und die Gemeinde betrifft. Wir müssen erkennen, dass wir nicht das Recht haben, mit der Gemeinde so umzugehen, wie es recht ist in unseren Augen. Sondern Gott hat uns Vorschriften und Gebote überlassen, denen wir zu folgen haben. Und ich denke, dass zu dem Grad wie wir uns nach Erweckung sehnen auch danach suchen sollten, uns den Geboten, die Gott uns schon gegeben hat, zu unterwerfen. Wenn wir von Erweckung sprechen, dann müssen wir – wie ich schon gesagt habe – auch von einer Reform reden. Und es gibt einige Gebiete von denen ich glaube, dass sie sich ändern müssen.

Die erste bezieht sich auf die Gültigkeit der Schrift. Wir können unseren Dienst nicht an den Anthropologen und den Soziologen und den Sozialkultur-Experten ausrichten. Wir müssen unseren Dienst in der Gemeinde an der Schrift ausrichten. Es ist die Aufgabe der Exegeten und Theologen, uns zu sagen, wie eine Gemeinde geführt wird. Nicht Fragebögen, die an gottlose Menschen gegeben werden, um herauszufinden, welche Art von Gemeinde sie wollen.

Eine andere Sache: Es fehlt eine Unterweisung über die Eigenschaften Gottes. Die meisten Menschen stellen sie Gott wie den Nikolaus vor und nicht wie den Jahwe der Bibel. Genauso besteht die Notwendigkeit, zum biblischen Evangelium zurück zu kehren. Wir haben das Evangelium Jesu Christi genommen und es zu vier kleinen Gesetzen oder Prinzipien reduziert. Und wenn jemand „Ja“ sagt zu jeder Frage, die wir ihm stellen und am Ende ein kleines Gebet spricht dann glauben sie, er sei gerettet.

Das Evangelium handelt von Jesus Christus, der die Sünde trug und unter dem Zorn Gottes starb. Er stand am dritten Tag wieder von den Toten auf und macht es für einen gerechten Gott möglich, böse Menschen recht zu fertigen und trotzdem gerecht zu bleiben.

Und so müssen wir die Menschen zur Buße und zum Glauben auffordern. Zu Buße und Glauben. Ihr Leben Jesus Christus zu übergeben und ein Nachfolger und Jünger von ihm zu sein. Eine andere Sache, die sehr, sehr wichtig in der Gemeinde ist, betrifft die Bekehrung. So viele Menschen glauben, dass sie echte Christen sind, weil sie ein Gebet sprachen. Aber sehr wenige Prediger sagen ihnen, sich zu prüfen, sich zu testen, ob sie im Glauben stehen. Deshalb haben wir eine Gemeinde gefüllt mit fleischlichen verlorenen Menschen, die ernsthaft glauben, sie seien gerettet. Weil sie einmal – wieder – ein kleines Gebet gesprochen haben.

Eine andere Sache, die sehr wichtig ist, ist die Wiederherstellung einer mitfühlenden, liebenden Gemeindezucht. Gott hat es als eine Gnadegabe der Gemeinde gegeben. Nicht nur, um die Gemeinde rein zu halten, sondern um zur Errettung von Seelen zu führen und zur Bewahrung seines Volkes. Wir können diese Lehre nicht vernachlässigen. Eine andere Sache, die äußerst wichtig ist, ist die Familie. Wir haben Psychologen und Soziologen erlaubt uns zu erzählen, wie man eine Familie gründet. Wir müssen zu den Schriften zurückkehren und allein das tun, was Gott und geboten hat.

Nun, eine andere Sache, die sehr wichtig ist: Das hat mit den Männern Gottes, den Pastoren zu tun. Sie sollen keine Lebenstrainer, einflussreiche Personen, große Organisatoren sein. Sie sind in der Hauptsache Männer, die auf ihren Knien in der Gegenwart Gottes und in der Gegenwart seines Wortes wohnen und leben. Wir brauchen Männer, die zu ihren Studien zurückkehren, die Gott suchen werden, sein Wort suchen werden, im Gebet leben. Und wenn sie herauskommen um zu predigen, kommt mehr aus ihrem Mund heraus als etwas wie ein kleiner Rat, wie du jetzt dein bestes Leben haben kannst.

Was aus ihrem Mund herauskommt ist: „So spricht der Herr...“ Die Menschen laufen in dieser Nation hin und her und suchen nach dem Wort Gottes. Wir brauchen Männer, die erkennen, ihre Hauptverantwortung ist es, ein Prophet zu sein. Das Gottes Wort dem Volk Gottes zu bringen.

Und die Menschen mit diesem Wort zu ermutigen und Menschen mit diesem Wort zu tadeln und immer, zur Zeit und zur Unzeit, die Mühen eines Dieners und Propheten auf sich zu nehmen. Dies sind einige der wichtigen Dinge, die geschehen müssen und ich glaube, es gibt Dinge, die nach meiner Meinung nicht notwendig Erweckung bringen aber Teil sein werden von echter Erweckung und Reform.

Lasst mich ein abschließendes ermutigendes Wort geben und es ist dies: Du kannst immer den Unterschied zwischen der Stimme des Teufels und der Stimme Gottes erzählen. Wenn der Teufel zu dir spricht und dir Sünde zeigt, wird er dich immer in Verzweiflung und Mutlosigkeit zurücklassen und er wird dich dazu ermutigen, so weit wie nur möglich von Gott weg zu rennen.

Er wird dir sagen: Es gibt keine Hoffnung. Wenn Gott eine Person tadelt oder seine Gemeinde zurechtweist, wie wir es am Volk Israel sehen, auch wenn er sehr, sehr harte Dinge sagt, beendet er seinen Tadel immer mit einer Einladung der Hoffnung. Mit einer Einladung zur Rettung, dass du egal zu was aus dir geworden ist oder was du getan hast: Es gibt Hoffnung und da ist Rettung. Wende dich zu dem Herrn und du wirst gerettet sein.


"Bringe hervor das blinde Volk, das doch Augen hat, und die Tauben, die doch Ohren haben! Alle Heidenvölker mögen zusammenkommen und die Nationen sich vereinigen! Wer unter ihnen kann dies verkündigen und uns Früheres hören lassen? Lass sie ihre Zeugen stellen und sich rechtfertigen; dann wird man es hören und sagen: Es ist wahr!

Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, dass ich es bin; vor mir ist kein Gott gebildet worden, und nach mir wird es keinen geben.

Ich, ich bin der HERR, und außer mir gibt es keinen Retter. Ich habe verkündigt, gerettet und von mir hören lassen und bin nicht fremd unter euch; und ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, dass ich Gott bin. Ja, von jeher bin ich derselbe, und niemand kann aus meiner Hand erretten. Ich wirke — wer will es abwenden?" (Jesaja 43,8-13)